Erfolgreich durch das Labyrinth auf der Suche nach dem Traumjob

Jobsuche in Zeiten von Smartphone, Laptop und Social Media: überall mobil, kein langes Blättern in der Zeitung und nur einen Klick vom nächsten Jobangebot entfernt. Es könnte doch so einfach sein…

Ob die kurze Google-Suche beim Warten auf die Bahn, das gemütliche Lesen der Sonntagsausgabe der regionalen Tageszeitung auf dem heimischen Sofa oder die gesponserte Werbung beim Scrollen durch soziale Netzwerke – die Möglichkeiten sind vielfältig und doch kann er mühsam und langwierig sein – der Weg zum neuen Traumjob.

Ein Weg, den nicht nur jene gehen müssen, die noch ganz am Anfang ihrer Karriere stehen, sondern auch viele Fach- und Führungskräfte beschreiten müssen, die latent oder aktiv auf der Suche nach neuen Herausforderungen und Perspektiven, einer beruflichen Weiterentwicklung, attraktiven Benefits oder einem höheren Gehalt sind.

Ein bunter Strauß von Möglichkeiten

Im Zeitalter der Digitalisierung sucht man in der Regel online. Das zeigt eine Umfrage von StepStone zur Erfassung der genutzten Kanäle für die Jobsuche. Ob aktiv oder passiv, 82% der Befragten geben an, auf Online-Jobbörsen wie Monster, StepStone oder Indeed nach Stellenangeboten zu suchen. Einige dieser Portale bieten sogenannte Job-Alerts an, bei denen man informiert wird, sobald eine Stelle geschaltet wird, die dem gewählten, individuellen Suchprofil entspricht. Für Viele eine spannende und zeitsparende Alternative, um so ganz nebenbei ohne viel Arbeit auf dem Laufenden bleiben zu können.

Auf dem zweiten Platz der StepStone-Befragung findet man Karriere- und Unternehmenswebseiten. Sie bieten eine gute Möglichkeit sich nicht nur über Aufgabe und Profil einer Stellenausschreibung zu informieren, sondern sich parallel dazu auch mit dem Unternehmen, seinen Produkten und/oder Dienstleistungen oder seinen Werten, der Unternehmenskultur und anderen spannenden Fragen vertraut machen zu können.

Weiter hinten im Ranking findet man die klassischen Stellenanzeigen in Zeitungen und Zeitschriften, deren Anteil in den vergangenen Jahren zwar deutlich geschrumpft, aber eben doch nicht ganz verschwunden ist. Viele Medien- und Verlagshäuser haben die Stellenmärkte aus ihren Print ausgaben in ihre Online-Angebote verlagert oder auf diese ausgedehnt.

Netzwerke nutzen

Die Suche nach einer neuen Herausforderung kann außerdem durch die Aktivierung persönlicher Netzwerke unterstützt werden – und zwar sowohl digital als auch analog. Bekannte Businessnetzwerke wie Xing oder LinkedIn, bieten die Möglichkeit mit Recruitern und Personalentscheidern in Kontakt zu treten. Mit ein bisschen Glück trifft man dort Personen, die beim Berufseinstieg oder der beruflichen Veränderung Hilfestellung geben und zum Erfolgsverstärker werden können. Wichtige Netzwerkpartner in der analogen Welt können Freunde und Familie, Bekannte oder Kollegen und Vorgesetzte aus Praktika, Aus- und Weiterbildung oder einer früheren Beschäftigung sein. Man muss sie nur wissen lassen, dass man auf der Suche ist und erlangt so vielleicht Kenntnis von Karriereoptionen, die man auf anderen Wegen nicht gefunden hätte.

Zudem können Fach- und Jobmessen eine gute Gelegenheit sein, um mit interessanten Unternehmen und ihren Ansprechpersonen in Kontakt zu kommen. Wer sich dafür entscheidet, an einer solchen Messe teilzunehmen und die Gelegenheit nutzen möchte, um sich persönlich vorzustellen, sollte auf jeden Fall Zeit und Energie in eine gute Vorbereitung investieren, denn der erste Eindruck zählt. Wer einen gut gestalteten, aktuellen Lebenslauf dabei hat, gepflegt und passend gekleidet auftritt und einen ordentlichen Händedruck zeigt, der dokumentiert nicht nur Professionalität, sondern auch Engagement und legt eine gute Basis, um als Kandidatin oder Kandidat überzeugen zu können.

Die Qual der Wahl

Viele Berufseinsteigerinnen und -einsteiger und Nachwuchskräfte überfordert die Fülle der Möglichkeiten. Sie kennen sich mit der aktuellen Situation auf dem Arbeitsmarkt nicht aus, können ihr Potenzial nicht richtig einschätzen oder sind unsicher, was die Gepflogenheiten der Branche betrifft oder fragen sich, ob Jobangebot und Unternehmen überhaupt zu ihnen passen.

Deshalb ist es hilfreich, sich vor dem Beginn der Aktivitäten eine konkrete und individuelle Strategie zurecht zu legen. Welche Instrumente nutzt man wann und wie? Konzentriert man sich zu Beginn der Suche nur auf einige wenige oder greift man direkt auf breiter Front an? Wer strukturiert vorgeht, nutzt die Chance seine Aktivitäten zielgerichtet und Effizient einzusetzen. Das spart im Ergebnis oft Energie und Zeit, erhöht die Qualität der Bewerbung und hilft dabei, auch wenn es mit der Suche nach dem passenden Berufseinstieg oder dem nächsten Karriereschritt etwas länger dauert, die Motivation nicht zu verlieren.

Vom gefunden werden

Neben der Nutzung der bereits dargestellten Kanäle und Instrumente kann es ergänzend auch sinnvoll sein, zu schauen, ob es eine passende Personalberatung gibt, die einen bei der Suche unterstützen kann. Wer seine Bewerbung hier erfolgreich platziert, kann gleich mehrfach gewinnen. Zum einen hat man die Chance, bei Stellen – auch solchen, die gar nicht öffentlich ausgeschrieben werden – als Kandidat oder Kandidatin berücksichtig zu werden. Zum anderen hat man dann auch einen professionellen Karrierebegleiter an seiner Seite, der nicht nur am Beginn der Karriere, sondern auch im weiteren Verlauf als Sparringspartner unterstützen kann.

Und nun? Legen Sie los!

Sie sind auf der Suche nach einer neuen beruflichen Herausforderung? Dann füllen Sie gerne unseren Leitfaden zur beruflichen Orientierung aus (https://www.personal-schwerdtfeger.de/bewerbungsformular/) und senden uns Ihre Initiativbewerbung zu. Wir begleiten Sie gerne und selbstverständlich kostenlos auf dem Weg zu Ihrer Wunschposition!

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